Welche Zukunft hat das deutsche Online Glücksspiel?

Obwohl die 15 Bundesländer sich bereit erklärten ersten die Steuer für Online Glücksspiel zu senken und statt sieben Lizenzen 20 anzubieten, wurde kein optimaler Kompromiss gefunden.

Obwohl die 15 Bundesländer sich bereit erklärten ersten die Steuer für Online Glücksspiel zu senken und statt sieben Lizenzen 20 anzubieten, wurde kein optimaler Kompromiss gefunden.

Der alte Glücksspielsstaatsvertrag läuft Ende des Jahres ab. Die Uhr tickt, die Länder müssen schleunigst eine neue angemessene Regelung finden. Schleswig-Holstein wartete nicht auf die anderen Länder und entschied sich für eine dem Markt angepasste Regelung des Glücksspiels. Die anderen Bundesländer haben damit noch immer Schwierigkeiten.

Inzwischen schlugen die 15 verbleibenden Bundesländer vor, erstens die Steuer auf Online Glücksspiel auf 5% des Umsatzes statt der ursprünglichen 16,6% zu senken und 20 Lizenzen statt der ursprünglichen 7 zu erlauben.

Dieser Vorschlag geht in die richtige Richtung, dennoch gilt auch eine niedrigere Umsatzsteuer immer als schlechter für den Gewinn, als eine Steuer auf den Bruttoverdienst, wie beispielsweise in Großbritannien und in Schleswig-Holstein gefordert wird. Zusätzlich bannt der neue Gesetzesentwurf immer noch Online Casinospiele und Poker und begrenzen die monatlichen Wetten auf 1.000 Euro.

Schleswig-Holstein gibt mit seiner Steuerregelung den Glücksspielanbietern einen besseren Preis und bietet unbegrenzte Lizenzen für alle Online Glücksspielprodukte an, da so die Kunden effektiver geschützt werden können. Peter Harry Carstensen, der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident hielt sich in der Abstimmung trotz der Einladung sich diesem Glücksspielsstaatsvertrag anzuschließen zurück und weigerte sich diesen neuen Gesetzesvorschlag zu kommentieren.

Bwin.Party erklärte, dass dieser veränderte Gesetzesentwurf zwar einen Schritt nach Vorne darstellt, doch er hofft, dass die endgültige Entscheidungen der Marktrealität entsprechen werden und natürlich den EU-Gesetzen entsprechen wird.

Betfair geht davon aus, dass auch der neue Gesetzesentwurf nicht den EU-Gesetzen entspricht und nicht alle Punkte der Kritik der EU-Kommission anspricht. Daher vertritt Betfair die Ansicht, dass der neuen Glücksspielsstaatsvertrag eigentlich noch in den Sternen steht, also ungewiss sei. Die Ansicht der EU-Kommission steht noch aus

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